Beschreibung
demnächst verfügbar (Mitte März)
Zweihandschwert aus geschmiedetem Federstahl – Die Klinge eines Kriegers
Wenn du dieses Schwert in die Hand nimmst, hältst du nicht einfach ein Stück Metall – du hältst die Essenz eines uralten Handwerks, die Verkörperung von Stärke, Disziplin und epischer Kampfkunst. Dieses mächtige Zweihandschwert wurde für jene geschaffen, die Größe nicht nur suchen, sondern tragen können.
Die geschmiedete Federstahlklinge mit einer Rockwellhärte von 55–60° vereint Flexibilität und Schneidkraft zu einer tödlichen Symbiose. Mit ihren 110 cm Klingenlänge und einer Gesamtlänge von 148 cm erhebt sie sich wie ein stählerner Turm – bereit, jede Herausforderung zu durchdringen. Die massive Bauweise mit einem Gesamtgewicht von etwa 3 kg verleiht dem Schwert eine beeindruckende Präsenz, ohne seine Führbarkeit zu beeinträchtigen.
Der Griff aus edlem Holz, verziert mit kunstvollen Applikationen, liegt sicher und würdevoll in der Hand. Parierstange und Endknauf aus Stahl sorgen nicht nur für Stabilität, sondern verleihen dem Schwert eine zeitlose, martialische Eleganz.
Begleitet wird dieses Meisterwerk von einer Holzscheide, die aus einer harmonischen Kombination aus Holz, Leder und Metall gefertigt ist. Sie schützt die Klinge zuverlässig und unterstreicht zugleich den erhabenen Charakter dieser Waffe.
Technische Daten
| Merkmal | Beschreibung |
|---|---|
| Klingenmaterial | Geschmiedete Klinge aus Federstahl |
| Rockwellhärte | 55–60° |
| Gesamtlänge | 148 cm |
| Klingenlänge | 110 cm |
| Gesamtlänge mit Scheide | 148 cm |
| Gewicht | ca. 3 kg |
| Scheide | Holz – Leder – Metall |
Dieses Zweihandschwert ist nicht nur ein Sammlerstück – es ist ein Statement. Ein Symbol für Mut, Ehre und die unerschütterliche Kraft des Stahls. Perfekt für Reenactment, LARP, Dekoration oder als eindrucksvolles Highlight jeder Sammlung.
Wenn du bereit bist, ein Schwert zu führen, das Geschichten schreibt, dann hast du es hier gefunden.
allgemeine Information
Diese Artikel sind keine lizensierten Filmschwerter. Sie sind lediglich stark an den Vorbildern angelehnt und sind reine Dekoration. Das Kämpfen und „Fuchteln“ mit diesen Schwertern kann zu einem Klingenbruch oder zu einem Auseinanderbrechen führen.
Definition Schwerter
- Schaukampfschwerter: Schwerter der Schaukampfklasse werden z.B. bei Film, Theater und Fernsehen eingesetzt. Sie sind für spektakuläre Kämpfe vor Publikum gedacht und müssen harte Schläge „Klinge auf Klinge“ aushalten (ein historisches, echtes Schwert wäre danach zerstört). Schaukampfschwerter haben deshalb eine Schlagkante mit einer Breite von 3,5 – 5 mm.
- Freikampfschwert: Feikampfschwerter sind schon recht nahe am Sportgerät, dennoch sind Maße und die Optik historisch authentisch und so sind sie hervorragend für schnellen und sicheren Kampf in der historischen Darstellung geeignet. Da mit Freikampfwaffen eher gefochten wird, die Schläge sehr überlegt und gut platziert gesetzt werden, kommt es selten dazu das Klinge auf Klinge geschlagen wird. Es wird auch mit weniger Kraft geschlagen. Dennoch sind die Waffen für den gelegentlich härteren Einsatz brauchbar. Feikampfschwerter haben eine Schlagkante mit einer Breite von 2 – 3 mm.
- Fechtschwerter: Fechtschwerter stellen eine spezielle Form von Freikampfschwertern dar und können teilweise, wie im Fall von Fechtfedern, kaum noch Ähnlichkeit mit einem authentischen Schwert haben. Es sind extrem leichte und meist fast auf das Parier balancierte Waffen mit einer etwa 1 – 1,5 mm schmalen Schlagkante. Man benutzt sie für die Ausübung historischen Fechtens als reinen Sport.
- Dekoschwert: Zur Dekoration kann man alle Blankwaffen verwenden aber reine Deko-Schwerter sind ausschließlich als Dekoration gedacht. Sie sind nicht für den Kontakt mit einer andern Klinge oder zur Benutzung gedacht und dürfen keinesfalls dazu benutzt werden.
- Replikschwert: Replikschwerter sind originalgetreue Kopien von historischen Vorbildern und i.d.R. scharf und spitz.
- Scharfe Schwerter: Geschliffene, scharfe Schwerter oder auch Repliken (s.o.) werden oft für so genannte Schnitttests verwendet. Dabei werden verschiedene Schnitte geübt: diagonale, horizontale, senkrechte, einhändige oder zweihändige Schnitte. An der Schnittfläche lässt sich die Klingenqualität sowie die Schnitttechnik des Ausübenden erkennen.






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